Religionen vs Landschaft und Klima

* Lebensumfeldprägungen der Natur vs Religion
 
  Es ist wohl leicht zu verstehen, dass wenn der Geist sich ständig über die fünf Sinne auffüllt, dass das eigentlich positiv sein möchte, damit angenehmes Leben möglich ist. Dementsprechend wünsche ich mir auch Heilige Schriften, wo mitgeteilt wird, wie auf angenehme weise, angenehmes Leben (wieder) möglich wird. Wie und warum schon beim lesen der Adam und Eva Geschichte eine nicht angenehm wirkende Geschichte mitgeteilt wird, ist mehr am Ende dieser Website zu lesen. Mein Wunsch für die Adam und Eva Geschichte sieht deshalb eher positiv aus. (Das mysterium um den Baum der Erkenntnis spare ich mir, da das anscheinend eh ein rätsel bleibt: Ein Baum der etwas erkennen kann, ist evtl. ein Tier? Ich kann auch keine Alt-Hebräische Bildersprache übersetzen, womit es mir wie den allermeisten Menschen geht).
 
"Adam und Eva lebten im Garten Eden ein nahezu wunderbares veganes Leben. (Gott hat dem Menschenwesen entsprechend, tatsächlich im Garten Eden die vegane, also rein pflanzliche und damit friedliche Lebensweise für alle Menschen auf dem Planeten Erde zugedacht).  Mit der Zeit kamen sie zu immer mehr erkenntnissen, wobei Ihnen irgendwann das wesentliche für das Menschsein verständlich wurde: >Die nackte Haut als größtes, fühlendes Sinnesorgan ist weich und empfindsam, also Sanftheit und Zärtlichkeit liebend. Wir sind also eigentlich Sanftheitliebende Wesen. Da wollen wir natürlich in richtig guter weise hinkommen. Nehmen wir die Blätter des Feigenbaumes, mit seinen wunderbar zartweichen, köstlich mildsüßen Aromatischen Früchten. Wir legen sie symbolisch auf unsere Herkunftsweitergabeorgane (Penis und Vagina). Lass uns hoffen, dass unsere Nachkommen eher der menschlichen Erscheinungsform gerecht werden können.<".
 
 Danach geht es in richtiger Richtung auch so weiter, mit dem richtigen Hineinbegleiten des Nachwuchses in das Leben, wobei inzwischen klar ist, wie wichtig neben Einfühlungsvermögen dann v.a. die Rücksichtsfähigkeit ist, was Eltern vorleben und mitteilen können mögen, aufgrund ihrer eigenen Erlebnisse und der Erlebnisse der Großeltern. (Diese Begebenheiten waren für Adam und Eva anscheined nicht da). Um mit Wort und Klang richtig angenehm umzugehen zu können, (damit mitgeteiltes auch gerne angenommen werden mag, der Weg ist das Ziel), können Glaubensgemeinschaften helfen:
Beim reden Miteinander über erlebtes, sowie beim Singen, welches dann und wann im Alltag kreativ und spontan getan werden kann: Wenn z.B. irgendwelche Tätigkeite zu langweilig werden, oder besonder auf- oder anregend sind. Geistliche Persönlichkeiten stehen natürlich mehr bei, falls Vertrauen besonders erforderlich ist. 
 

In Religionen finden sich Gläubige Menschen zusammen. Zunächst soll klar sein was das Wort "Glaube" im Ursprung heißt: "... eine gefühlsmäßig unbedingt bestimmte Gewissheit". Das Gefühlsleben ist dabei also tragend. Gefühle kommen v.a. über die (momentanen oder erinnerten) Lebensumfeldbedingungen zustande, welche auf die Sinne Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen einwirken (bzw. eingewirkt hatten).
 
Klima und Landschaft beinflussen über die 5 Sinne das geistige Tätigsein und Handeln, sowie eben auch Gefühle. (In heutiger Zeit gewissermassen weniger, sofern industrielle Kultivierung einfluss nimmt. In früheren Zeiten jedoch mehr, was v.a. in Traditionen und Religionen noch ahnend nachwirkt). Die natürlichen Lebensumfeldbedingungen wirken entsprechend (Gemüts-) Gefühlserregend ein, v.a. mit Wetter und Landschaftsbegebenheiten. (Z.B. Wärme, Kälte, Regen, Sonne, Wüste, Urwald, Steppe, Hochgebirge, Bewuchs und Lebewesen mit unterschiedlicher Flora und Fauna, beständiges Klima, 4 Jahreszeiten Klima,... . (Der Begriff "Glaube" kann wohl dahingehend eigentlich einen richtigeren Bezug finden. Den ganz richtigen Bestand haben kann der Natur-Glaube wohl erst mit einem "Was ist ein Mensch" Wissen, wegen dem erforderlichen Einklang des gelebten Menschenwesens und des Naturlebensumfeldes).
 
Auf unserem lieben Planet Erde ist das tagtägliche (heutzutage mehrmalige) Essen und Trinken ist zwingend erforderlich, um zu leben und lebendigsein zu können. (Es verdient daher unsere volle Wertschätzung). In unwirtlichen Gegenden ist, bzw. war es u.U. schwierig, Lebensmittel, (d.h. Obst, Gemüse, Getreide), oder auch Nahrungsmittel, zur Lebenskraftspende erwerben zu können, weil z.B. das Klima zu rauh war, oder die Gegend zu karg. Wegen des menschlichen Erscheinungsbildes, ist eine Tierleichenernährung als ungünstig anzusehen, (bzw. eigentlich katastrophal). Ein Wandel zum Guten wird prinzipiell dann eher möglich, wenn die Lebensbedingungen komfortabel genug sind, mit z.B. im Winter warme Wohnräumlichkeiten, Mobilität, einfacher erwerb von Waren und Dienstleistungen und anderes. Das Natureinklangsstreben möchte jedoch normalerweise immer grundlegendes Anliegen sein. (Was will man denn sonst auf dem Planeten Erde als Mensch?).
Entstandene Traditionen sind wohl meist in Verbindung mit Religionen. Die beiden großen Weltreligionen Islam und Christentum bauen auf die jüdische Tora auf, welche in einer althebräischen Bildersprache geschrieben wurde. Wer was in einem Bild sehen mag, ist kritisch zu bewerten. da das jeweilig gemeinte abhängig ist, vom eigenen erlebten Lebensweg. (Es geht immer eine Unschuld einher, bez. des Behaviorismus. Denn dieser hat wegen Ort und Zeit der Geburt, mit folgenden Lebenswegen, dann selbstverständlich eben doch Kausalitäten).
Wer was vor Hunderten und Tausenden Jahren somit in die althebräische Bildersprache hineininterpretierte, kopierte, umgeschrieben hat, ist fraglich und nicht nachvollziehbar. Die jeweiligen Menschen (oder Gemeinschaften), können nicht mehr befragt werden, warum, wieso und unter welche Umständen sie die Texte entsprechend gestalteten, da sie nicht mehr befragt werden können, denn sie verstarben vor langer Zeit. (Information vs Wissen ist dahingehend eine kritische Begebenheit, damals wie auch heute).

*Religionen mit welchem Anliegen?
Es ist wohl vermutlich das Anliegen der meisten Religionen, zum gesunden leibseelischen Dasein kommen zu wollen. Die altestamentarische Genesis beschreibt eigentlich recht gut, worauf es ankommt. Adam und Eva haben probleme ihr Erscheinungsbild zu leben und weiterzugeben, was ungünstige Auswirkungen auf Abel und Kain hat. Eigentlich dürfte nach der Abel und Kain - Erzählung weniger eine geschichtliche Ausführung über die Weiterentwicklung der (unbeschriebenen!!!) fehlerhaften Begleitung der Kinder (Abel und Kain) zu lesen sein. Vielmehr ist wichtig mitzuteilen, was von entscheidender Wichtigkeit ist, um zum gesunden leibseelischen Dasein kommen zu können, für alle und jeden Menschen, also leicht verständlich. Damit ist wohl ein Heiligkeitsanspruch für eine Bibel, Koran oder andere Heilige Schriften in günstiger und kluger weise eher gegeben. Ich denke mal, dass das in heutiger Zeit leichter und schneller möglich ist, als jemals zuvor. Wie waren technische Begeneheiten damals, wie sind sie heute?
Das Wort "Glaube"(mutet wie ein Fremdwort an) kann z.B. ersetzt werden mit evtl. "Menschlickeits Wissen", heute leichter den je, weltweit, wegen den technischen Möglichkeiten.
In Religionen finden sich Gläubige zusammen, von denen vermutlich nur wenige mitteilen können, was das Wort "Glaube" laut Wörterbuch mit Herkunftsangabe heißt: "Eine gefühlsmäßig unbedingt bestimmte Gewissheit". Wie soll man beim Wort Glaube den Inhalt dieses relativ langen Satzes erkennen können? Bei "Menschlichkeits Wissen" wird schon eher klar, dass es wichtig ist zu Wissen, was ist ein Mensch. (Also keine Info, sondern Wissen!).
 
 Wenn die nachkommenden Generationen wegen ihres glücklicheren Wesens, ein glücklicheres Lebensumfeld gestalten können, wird bei Forschung und Entwicklung von selbst das Natureinklangsstreben höchstes Anliegen sein. Welcher Mensch kann z.B. einen Apfel oder Wahlnussbaumsamen schaffen und das wachstum dieses Wunderwerks bestaunend wertschätzen? Es ist alles da, es braucht nur in richtiger weise kultiviert werden. Ein glückliches inneres Gedankenwesen macht es sicherlich leicht.
Das gilt auch für z.B. Theologie, wo die beiden großen Weltregionen Islam und Christentum zusammenfinden können, über die Schöpfungsgeschichte der jüdischen Tora, bzw. im Alten Testament. (Sehr viele Menschen können somit erreichbar sein, um menschengemachte zwänge abzuschaffen, stattdessen Freiheit und Frieden selber verstehend miteinander leben zu können und zu wollen).
Für Gläubige (bzw. Religionen) ist es wohl sinnvoll Klima und Landschaftsbegebenheiten in ihr (rituelles) Leben einzubeziehen, mit und für menschlich lebenswertem Leben. (Also keine grausamen Kreuzigungszenen o.ä., vielmehr sachen wie Ernte mit Dichtkunst, Poesie, Tanz. Theater, Musik, getragen von Einfühlungsvermögen und Rücksichtsfähigkeit.
 
Allgemein wichtig ist wohl:
 
Der Geist füllt sich ständig über die 5 Sinne auf, über jeweilige Lebensumfeldbegebenheiten. Diese wollen also positiv gestaltet sein, (idealerweise auch aufrichtig). Psychologie und Landbau (im ggs zu Landwirtschaft ist Landbau vegan bzw rein pflanzlich), gelten als Grundlage für menschliches (!) Dasein auf dem Planeten Erde. (Wie in das Allgemeinwissen bringen bei milliarden von Menschen? Darüber nachdenken und miteinander reden und handeln). Beim reden über Probleme ist es jedoch dann so, das Klagen allein nichts hilft. Probleme wollen erfasst werden (u.U. auch klagend), um dann nach (mehreren) Möglichkeiten zu suchen. In einfühlend rücksichtsvoller Verwirklichungsweise, kann so wieder ein (wohlgefühl spendendes), lebenswertes Leben auf den Weg kommen.
Letztendlich kommt zum wissen was ein Mensch ist hinzu, die eigene Handlungsreichweite im Auge zu behalten. Im alltäglichen Leben spielt dabei das Erwerben von Waren und Dienstleistungen eine beträchtliche Rolle. Geld ist eine praktische Sache, problematisch dabei: Was war vor dem Erwerb und was kommt danach dann auf die eigene Lebensspur?
Wenn das Wort "Arbeit" von der Herkunft des Wortes "Mühsal und Plage" heißt, dann möchte das gerechtfertigter weise niemand. Vielmehr ist wohl ein glückliches Schaffen mit Können (und Kunst) ein gewünschtes Anliegen jedes Menschen. Lernen aus eigenem Antrieb ist dabei im Vorfeld eine normale menschliche Begebenheit. Dass dabei vieles über die Generationen (erst) möglich wird, ist wohl verständlich (sogar notwendig, um Frieden zu wahren). 

(Milliarden von Menschen, "was ist ein Mensch?". Wissen was ein Mensch ist, möchte von jedem Menschen Mitteilungsfähig sein.)

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