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* Freiheit und Frieden (vs Krieg / Zorn)
~Freiheit kann wohl damit auf den Weg kommen, wenn klar ist, dass jeder menschliche 
Mensch
(!)
seine eigenen fünf Sinne und eigenes denken im Kopf dazu hat. (Alle zusammen, jeder für sich). 

~Frieden hat wohl in erster Linie das Einfühlungsvermögen in der Aufmerksamkeit und die Rücksichtsfähigkeit im bewussten Sein. Krieg kommt wohl in Gang über Zorn, wegen ungewollten Einschränkungen oder Unterdrücken, bzw. dem Gefühl des Unterdrückt werdens.
Rechtzeitiges äußern des Unmutes (Zorns) verhindert einen "Gefühlsstau" (Begriff zitiert von Hans Joachim Maaz).
Reden miteinander ist hilfreich, bzw. auch um Rat von anderen bitten, damit Einfühlungsvermögen und Rücksichtsfähigkeit besser erhalten bleibt. 
 
*Am Anfang ist das Wort, also, die richtigen Wörter finden, für entscheidend wichtige Begriffe. Hilfe dazu kann möglich sein, ein Wörterbuch mit Herkunftsangabe (!* etymologisches Wörterbuch) von Worten.
 
(!*) Information ist kein Wissen: Dieser Text mit Schriftzeichen ist blos Information. Wissen wird über die 5 Sinne erreicht, (v.a. mit Sehen (=Wissen!*).
 
Bei menschlichen Menschen entwickeln sich wichtige Begebenheiten mit Begriffen wie Vertrauen, Liebe (was! liebt man eigentlich???, mitteilen dazu schafft besseres Bewusstsein), Natureinklang, Essen und Trinken, Aufrichtigkeit, Hingabe, Selbstlosigkeit,... von selbst auf richtige weise. 
 
 

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*Gesunde Charakterbildung für Leib und Seele über Pädagogik, mit Einfühlungsvermögen und Rücksichtsfähigkeit.
Leicht verständlich mitteilbar, deshalb, damit es von möglichst allen Menschen verstanden werden kann und somit auf den Weg gebracht werden kann.
 
MENSCH im wesentlichen, (über die 5 Sinne wahrnehmbar), mit:
 
* Gestalt (besonders Hände)
* Beschaffenheit (besonders Haut)
* Eigenschaft (besonders Verstand und Kreativität)
 
 
* Gestalt (besonders Hände)
(Beim Menschen ist die geformte Gestalt der Hände ein besonderes Merkmal, weil mit dem feingliedrigen Aufbau umfangreiches Schaffen, auch mit kunstvollem Tätigwerden möglich ist, grundsätzlich bei jedem Menschen).

* Beschaffenheit (besonders Haut)
(vor allem erkennbar mit sehen und fühlen des stofflichen Aufbaus der Gestalt, wobei das größte Sinnesorgan, die fühlende menschliche Haut, weich und empfindsam ist. Damit ist ein Mensch im wesentlichen ein Sanftheit liebendes Wesen. Normalerweise, bzw. archtetypisch vorgegeben. {Archetypisch = der Urform entsprechend}).

* Eigenschaft (besonders Verstand und Kreativität)
(Gegenüber von Tieren kann der menschliche Verstand mit umfangreicherer Fähigkeit schlussfolgernd und logisch denken, sowie auch kreativ werden. Tiere können z.B. nicht 5+2=7 rechnen, oder eine Gitarre bauen und darauf musizieren). 
Anmerkung dazu:
Der Geist füllt sich tagtäglich auf, über die 5 Sinne, was natürlich angenehm sein möchte. Entsprechende Pädagogik ist Grundlegend für einen guten Charakter.

*Pädagogik:
Wenn ein Kind auf die Welt kommt, weiß es noch nichts. (Wie gut ist das bewusst?).
 
Am Anfang ist es noch ganz Gefühl, auf Schutz, Fürsorge und Einfühlungsvermögen angewiesen. Die Entwicklung von Denken und Handeln ist Lebensumfeldabhänig, welches über die fünf Sinne einwirkt. Ein Kind ist gewissermaßen wie ein kleiner Erwachsener, welchem lediglich Lebenserfahrung zunächst noch fehlt. Entscheidend wichtig ist Einfühlungsvermögen und Rücksichtsfähigkeit, welche zunächst von den Eltern vorgelebt werden muss, (mit entsprechend über Lebenswege entstandenen Fähigkeiten). Menschen lassen ihre eigene erlebte Lebensgeschichte, im Denken und Handeln erkennbar werden. Denken und Handeln zukünftig dem natürlichen, (nackten), menschlichen Erscheinungsbild anzupassen, als Vorraussetzung für das Natureinklangsstreben.
 
*Einfühlungsvermögen:
Günstiger weise wird ein Kind in das Leben hinheinbegleitet, mit menschlichem, also sanftheitliebenden, Einfühlungsvermögen, was etwas genauer beschrieben werden muß. Einfühlungsvermögen ist gefühlsmäßiges erfassen, wenn ich mit dem Kind plätze tauschen würde. Also zu bedenken, wie würde ich mich fühlen, wenn ich jetzt das Kind wäre. Wenn beim Kind die Verstandeskräfte weit genug entwickelt sind, kann ihm das ebenso erklärt werden in jeweiligen Situationen, z.B. "... wenn jemand mit dir so umgeht, möchtest du selber auch so behandelt werden?", oder "...stell dir vor, du selber würdest so behandelt werden, wie würdest du dich dann fühlen?".
 
*Rücksichtsfähigkeit:
Rücksichtsfähigkeit bezüglich Einfühlungsvermögen, ist mit der über das Lebensumfeld entstandenen Lebensgeschichte in Verbindung. Was über das Lebensumfeld eingewirkt hat und charakterliche Eigenschaften entstehen ließ, dafür kann kein Mensch etwas. (Menschen werden geboren, in einem unbestimmten Lebensumfeld, welches dann einwirkt). So kann dem Kind in jeweiligen Lebenssituationen mitgeteilt werden, z.B. "...dass es nicht jeder Mensch so gut gehabt hat im Leben, / beim Heranwachsen. Deswegen ist dann der Charakter und Empfinden so und so geworden,...". (Z.B. vom Krieg traumatisiert, wg. bittersten Erlebnissen, oder Menschen denen alle Liebe und Glück der Welt zuteil geworden ist, u.a.).
 
​Vertrauen:Bei Begegnung mit Menschen ist Vertrauen gewünscht. Um vertauen zu können, ist hilfreich zu wissen, was vertrauen heißt: "Dass man von etwas oder jemandem nichts böses zu erwarten hat​ .", (lt. etym. Wörterbuch). Das erfordert bisweilen einen geschützten Raum zur Aufarbeitung. 
Mit Harmonie zum menschlichen Leib, möchte ein dementsprechend (!) gutes Leben gelebt werden wollen. Im Gedankenleben ist grundlegend anzulegen, mit entsprechender Pädagogik. Frieden UND Freiheit kommt dann aus eigenem Antrieb von selbst auf den Weg. Von den Eltern (oder Lebensumfeld) vorglebte Rücksichtsfähigkeit und Einfühlungsvermögen, bildet die Grundlage. Zu bedenken dabei: Findet das aktuelle Leben in einem günstigen Lebensumfeld statt? 
 
​Der Geist füllt sich tagtäglich auf über die fünf Sinne​ (Sehen und Hören in erster Linie, sowie Fühlen, Riechen, Schmecken hinzukommend). 
Klagen allein hilft nichts, um ein angenehmes Lebensumfeld zu schaffen, nach positiven Möglichkeiten suchen und in die Wirklichkeit umsetzten (wenn möglich), ist erforderlich. Mit Wort und Klang, sowie Handeln in menschlicher weise, so dass es gerne angenommen werden mag. (Der Weg ist das Ziel, sozusagen). 
 
 
* Freiheit und Frieden (vs Krieg / Zorn)
~Freiheit kann wohl damit auf den Weg kommen, wenn klar ist, dass jeder
Mensch (!)
seine eigenen fünf Sinne und eigenes denken im Kopf dazu hat. (Alle zusammen, jeder für sich).
~Frieden hat wohl in erster Linie das Einfühlungsvermögen in der Aufmerksamkeit und die Rücksichtsfähigkeit im bewussten Sein. Krieg kommt wohl in Gang über Zorn, wegen ungewollten Einschränkungen oder Unterdrücken, bzw. dem Gefühl des Unterdrückt werdens.
Rechtzeitiges äußern des Unmutes (Zorns) verhindert einen "Gefühlsstau" (Begriff zitiert von Hans Joachim Maaz).
Reden miteinander ist hilfreich, bzw. auch um Rat von anderen bitten, damit Einfühlungsvermögen und Rücksichtsfähigkeit besser erhalten bleibt.

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