Neuropsychologisches

 

Menschseinwissen,  Neuropsychologie   

Diese (lediglich informative, gewissermassen postulative) Mitteilung zum Zusammenhang des Nervensystems und der Psychologie ist mit Hilfe des PDF - Dokumentes von H. Völz entstanden. Es ist zu hoffen, dass sie unterstützend wirkt, um zum gesunden menschlichen Dasein kommen zu können, weil die Psychologie damit auf ein physikalisches Fundament gestellt werden kann.

Dabei werden fachvertiefte Forschungsergebnisse allgemeinverständlich mitgeteilt und in (philosophischen) bezug gebracht auf das Dasein des menschlichen Lebewesens Mensch auf dem Planeten Erde.

 

Das Gehirn von Lebewesen mit Ortsveränderungsfähigkeit, arbeitet wie auch der gesamte sonstige Organismus, auf sozusagen bioelektrischer Basis. Es steuert innere leibliche Funktionen, sowie bewusste und unbewusste Bewegungsabläufe.
Nach der Geburt ist das Gehirn sozusagen noch leer, bzw. ist nur ein geringer Teil der Milliarden von Nervenzellen miteinander verbunden. Es ist nur grundlegendes angelegt, wie z.B. Klage oder Wohlgefühlsäußerungen, je nach empfinden. Über die sensorischen Nerven für die fünf Sinne Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen, werden elektrische Signale erzeugt, welche über Nervenreizweiterleitungsbahnen zum Gehirn gelangen. Je nach (unbestimmt) gestalteten Lebensumfeldeinwirkungen, entstehen entsprechend Dauer und Stärke dann dementprechende Mächtigkeiten des Nervenzellenverbindungswachstums. Dieses gestaltet sich volatil, bzw. nutzungsabhängig, d.h. selten genutztes liegt brach oder wird wieder abgebaut, häufig genutztes bleibt erhalten oder erweitert sich.

Die fühlende menschlichen Haut, als größtes Sinnesorgan, wird ein ganzes Leben lang natürlich auch wahrgenommen. Da sie weich und empfindsam ist, ist das Lustempfinden dementsprechend auf zärtliche empfindungen eingerichtet. Menschliche Wesen sind daher eigentlich (1) als sanftheitliebende Wesen im Erscheinungsbild im Dasein auf dem Planeten Erden anzusehen. Das ganze Leben lang nimmt der Mensch über die Sinne die Haut auch anderer Menschen wahr, aber wie bewusst? Sie ist auch das größte Sinnesorgan, die fühlende Haut, wobei das ganze Gehirn somit am wirken sein möchte. Dieses Daseinserscheinung kann gewissermassen mitteilen, dass das Gefühlsleben der wichtigste Bestandteil des Menschen ist, weil es darüber entscheidet, ob man glücklich sein kann.

(1) Wenn ein Kind geboren wird, weis es noch nichts. Es ist auf lange Zeit auf Schutz, Fürsorge und Einfühlungsvermögen beim Hineinbegleiten in das Leben angewiesen, wie kein anderes Lebewesen. 

Woher kommen (lebensumfeldbedingt entstandene) unglückliche Charaktereigenschaften?

Die heutige Lebensumfeldgestaltung (-smöglichkeit) birgt aufgrund technologischer Entwicklungen, ein Hinkommen können zum glücklichen Leben, im prinzip leichter als jemals zuvor. Mit welchem Aufwand war es z.B. noch vor ein paar Hundert Jahren verbunden, Werkzeuge zu beschaffen. Dazu kommen sagenhaft erleichterte Kommunikationstechnik sowie komfortablere Schaffens- und Lebensbedingungen. Damals war die Frage nach einem Leben in Harmonie mit der Natur weniger ein Thema, da der kontakt im größerem Umfang meist gegeben war. Heute können vermutlich nur wenig Menschen problemlos ohne Geld in freier (wilder) Natur überleben oder Lebensbedingungen relativ leicht kultivieren. Wie und was in früheren Zeiten über die Sinne einwirkte mit entsprechenden Folgen für die seelische Entwicklung, ist evententuell erforschbar, wäre aber mit wenig nutzbringenden Ergebnissen verbunden. Allgemeinbetrachtet ist das problem, dass wenn bedrohliche Ereignisse das Bewusstsein verengten, (bzw. wenn aus Furcht dann Angst wurde), war ein Konzentrieren auf Lebenserhaltungsmöglichkeiten erforderlich, um am Leben bleiben zu können. Konzentrationsfähigkeit ist ein Aspekt der Intelligenz, (mit Logik, v.a. bei Mathematik), welche nun wohl den Fortschritt über Fachvertiefte Bildung bewirkte. (Leider auf dramatischen Wegen, die vermutlich vermeidbar gewesen wären, bzw. welche man sich nicht wünscht). Wie dabei dann eben leider auch religiöse Schriften entstanden waren, mit jeweiligen Charaktären der zusammenstellenden Menschen, ist wegen des direkten kennenlernen könnens, der damals lebenden Menschen bzw. Gemeinschaften, nicht mehr möglich. Mit Sicherheit möglich ist jedoch, ein wissen können, was ein Mensch ist im wesentlichen und wie das Hineinbegleiten des Nachwuchses vetrauen entstehen lassen kann. Derzeit bewirkt meist die "Schnittstelle Geld", dass beim erwerben von Waren und Dienstleistungen, deren Herkunft verborgen bleibt. (Sozusagen ist hinter der Supermarktkasse die Welt mit Brettern vernagelt). Was allerdings ( wenn auch in dramatischer weise) ein Glück ist, da negativ wirkende Sinneseindrücke erspart bleiben. Inwieweit das Unterbewusstsein dann doch mit am wirken ist, wird wohl auch dann und wann zwischen den Zeilen wahrnehmbar, mit Wort und Klang, bzw. dem Behaviorismus.

 

Da das geistige Tätigsein über das Sinnenerleben angeregt wird, ist eine positive Lebensumfeldgestaltung (auch bei religiösen Schriften bzw. Glaubensgemeinschaften), erforderlich, um zum guten Leben leben können, hinkommen zu können. (Wenn auch über die Generationen). Visionen und Wunschvorstellungen, mit Natureinklangsstreben sind gefragt und immer möglich, bei jedem Menschen. Darüber miteinander Reden, macht dann richtig Sinn und wohl auch glücklich, vor allem dann, wenn sie in die Wirklichkeit umgesetzt werden. Einfühlungsvermögen und Rücksichtsfähigkeit sind dabei idealerweise eine Grundlegende Charaktereigenschaft, weil sie über die Kindheit zuteil wurden.

 

 


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